Die Autobranche hat ohne IT keine Zukunft -Â meint IBM und und zeigt deshalb in diesem Jahr erstmals Flagge auf der IAA (Halle 4, Stand C 39) in Frankfurt.
Die Themen: Konnektivität, Elektromobilität und intelligentes Verkehrsmanagement sowie die entsprechenden Services. Das Spektrum der IBM ist weit weitgefächert: Es reicht von der Erforschung neuer Batterie-Technologien und dem Einsatz von Business Analytics bei mobilen Onlinediensten bis hin zur Entwicklung von offenen Mobilitätsplattformen und intelligentem Verkehrsmanagement.
IBM beteiligt sich an zahlreichen Projekten: Angefangen beim „Battery 500“ Projekt, bei dem eine neue Lithium-Luft-Technologie eine Verfünffachung der bisherigen Reichweiten bringen soll, bis hin zum EU-Projekt „Green eMotion“, bei dem IBM gemeinsam mit über 40 Partnern ein einheitliches Konzept für E-Mobility entwickeln wird. Kernstück ist hier ein digitaler Marktplatz, auf dem Anbieter wie beispielsweise Energieversorger oder Flottenbetreiber via Cloud Computing ihre Angebote einstellen und vermarkten können.
Hinzu kommen neue Lösungskonzepte für die intelligente Verknüpfung von Online-Diensten. Sie reichen von der Sammlung und Analyse von Fahrzeug- und Fahrerdaten bis hin zu individuellen, maßgeschneiderten Service-Angeboten für den Autofahrer. In Frankfurt wird IBM Zukunftsszenarien vorstellen, was solche Services leisten können.
Angesichts eines weiter wachsenden Verkehrsaufkommens ist die Entwicklung intelligenter Verkehrsmanagement-Systeme ein weiteres Schwerpunktthema des weltweiten IBM Automotive Teams. Auf der IAA wird erstmals die IBM Intelligent Transportation Lösung vorgestellt. Sie ermöglicht die Analyse gegenwärtiger und zukünftiger Verkehrslagen und erlaubt damit eine bessere Steuerung des Verkehrsflusses.

